Seminare
Arbeits- und Gesundheitsschutz in Krankenhaus und Pflegedienst
Pflegepersonal entlasten: Lösungen für den betrieblichen Gesundheitsschutz
Ob Krankenhaus, Reha-Zentrum oder Altenheim: Durch den hohen Kostendruck im Gesundheitswesen bleibt die Gesundheit des Pflegepersonals immer mehr auf der Strecke. Neben den körperlichen Beanspruchungen greifen vor allem psychische Belastungen immer weiter um sich. Die Folge: Hohe Krankenstände, große Personalfluktuation, Burnout durch Arbeitsüberlastung sowie Angst vor Pflegefehlern und deren Konsequenzen.
Hier erfahren Sie alles über die Mitbestimmungsmöglichkeiten von Betriebsräten beim Arbeits- und Gesundheitsschutz in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Von der Gefährdungsanalyse bis zu konkreten Lösungsvorschlägen: Wir sagen Ihnen, wo Sie ansetzen können, um die Arbeitsbedingungen des Pflegepersonals zu verbessern.
Hier erfahren Sie alles über die Mitbestimmungsmöglichkeiten von Betriebsräten beim Arbeits- und Gesundheitsschutz in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Von der Gefährdungsanalyse bis zu konkreten Lösungsvorschlägen: Wir sagen Ihnen, wo Sie ansetzen können, um die Arbeitsbedingungen des Pflegepersonals zu verbessern.
Fakten
| Termin | Beginn / Ende | Dauer | ||||
| 22.10. - 26.10.2012 |
Mo.18:00 Uhr -
Fr.12:00 Uhr |
3,5 Tag(e) | ||||
| Ort | Hotel | Seminarnummer | ||||
| Hamburg | Mercure Hotel Hamburg City | 60-283A | ||||
| Preis | ||||||
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ab 990 €, ab dem 3. Teilnehmer* ** 1. TN 1190 €, 2. TN 1090 €, 3. TN 990 € * weitere Informationen zum Kollegenrabatt ** zzgl. MwSt. und Tagungspauschale, ggf. Hotel Hotelpreise 2012: Einzelzimmer / Vollpension: 132.00 € pro Tag Tagungspauschale Halbpension ohne Übernachtung: 45.00 € pro Tag (Preise zzgl. MwSt., alle Hotelpreise ohne Gewähr - Preisänderungen sind möglich) |
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| Schulungsanspruch | ||||||
| Der Besuch dieses Seminars ist gemäß § 37 Abs. 6 BetrVG für die Betriebsräte erforderlich, die das hier vermittelte Wissen für die Erfüllung ihrer anstehenden Aufgaben benötigen und nicht über entsprechende Kenntnisse verfügen.Gleiches gilt für die Schwerbehindertenvertretung gemäß § 96 Abs. 4 SGB IX. | ||||||
Inhalt
- Überblick über die rechtlichen Grundlagen im AuG
- Aktuelle Zahlen, Daten, Fakten
- Aktuelle Rechtsprechung
- Die wichtigsten Gesetze
- Besonderheiten für den AuG im Gesundheitswesen
- Überlastung: Wenig Personal — viele Patienten
- Leistungs- und Kostendruck durch Privatisierung und Wettbewerb
- Wandel der Arbeitsbelastungen
- Typische Gefährdungsfaktoren im Gesundheitswesen
- Umgang mit Gefahrstoffen
- Optimaler Hautschutz
- Richtiges Heben und Tragen
- Psychische Belastungen
- Mitbestimmungsmöglichkeiten für Betriebsräte im Arbeits- und Gesundheitsschutz
- Bei der Organisation des Betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes
- Bei der Gefährdungsbeurteilung
- Praxis-Teil:
- Konkrete Lösungsansätze zur Gesundheitsförderung
- Erfahrungsaustausch und Tipps zum strategischen Vorgehen
Nutzen
- Hier erfahren Sie alles über die Strukturen und Ziele des Arbeitsschutzgesetzes und die Besonderheiten des Arbeits- und Gesundheitsschutzes im Pflegebereich und Gesundheitswesen.
- Wir machen Sie mit typischen Gefährdungsfaktoren in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen vertraut und zeigen Ihnen, wie Sie diese gezielt eindämmen.
- Die Checklisten und Anregungen aus diesem Seminar erleichtern Ihnen die Umsetzung wirksamer Gesundheitsmaßnahmen in Ihrem Betrieb.
Buchungsservice
Teilnehmerstimme
Kathrin R.
Privat-Nerven-Klinik Dr. med. Kurt Fontheim
November 2011 - Düsseldorf
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