Seminare
Betriebsverfassungsrecht Teil I
Wissen, was wichtig ist: Wegweiser für eine erfolgreiche Betriebsratsarbeit
Seminaris Hotel Lüneburg
Mit acht Stockwerken überragt das Hotel die meisten Häuser in Lüneburg. Der Vorteil ist ein weiter herrlicher Blick über die rote Dächerlandschaft der Stadt. Es erwarten Sie 185 First-class Zimmer und Suiten mit 4-Sterne-Ausstattung im Seminaris®-Standard: Dusche oder Bad, WC, Föhn, Telefon mit Selbstweckeinrichtung, Schreibtisch, Internetanschluss mit Modem, tw. auch mit Wlan, Kabel-TV, Pay-Video, Radio, Minibar und größtenteils Loggia. Für Behinderte steht ein rollstuhlgerechtes Zimmer zur Verfügung. Nichtraucher erhalten auf Wunsch selbstverständlich garantiert "rauchfreie" Zimmer.
Hotelpreise 2012:
Einzelzimmer / Vollpension: 124.00 € pro Tag
Tagungspauschale Halbpension ohne Übernachtung: 45.50 € pro Tag
(Preise zzgl. MwSt., alle Hotelpreise ohne Gewähr - Preisänderungen sind möglich)
Unser Seminarstandort
Lüneburg
Lüneburg
Der Name Lüneburg wird häufig eng mit dem Begriff Heide verknüpft. Die Lüneburger Heide ist eine halbstündige Autofahrt von der Hansestadt entfernt.
Die Stadt verdankt ihren Ruhm und früheren Reichtum dem "weißen Gold" des Mittelalters, dem Salz.
Die Stadt verdankt ihren Ruhm und früheren Reichtum dem "weißen Gold" des Mittelalters, dem Salz.
Das Rathaus

Quelle: Fotolia.com,
Peer Frings
Die ältesten Teile des Lüneburger Rathauses stammen aus dem 13. Jahrhundert, die Barockfassade wurde 1720 vollendet. Im Rathausturm befindet sich ein Glockenspiel mit 41 Glocken aus Meißener Porzellan.
Der Wasserturm

Quelle: Fotolia.com,
a.aperture
Der denkmalgeschützte Turm steht am Rande der historischen Innenstadt, in unmittelbarer Nähe der St. Johanniskirche und des zentralen Platzes Am Sande. Von der Aussichtsterrasse in 56 m Höhe erlebt der Besucher bei gutem Wetter eine Sichtweite bis 40 km.
Die alte Ratsmühle

Quelle: Fotolia.com,
a.aperture
1332 kam die landesherrliche Ratsmühle in den Besitz der Ratsfamilie von der Mölen und gehörte seit dem späten 15. Jh. der Stadt Lüneburg selbst. Hier entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte ein großer und vielseitiger Mühlenbetrieb, zu dem allein zwei Kornmühlen und eine weitere „Wasserkunst“ gehörten.
Der alte Hafen und Kran

Quelle: Fotolia.com, a.aperture
Ein voll funktionsfähiger mittelalterlicher Kran steht noch am ehemaligen Hafen von Lüneburg. Der Kran wurde 1346 erstmals erwähnt. Mit ihm wurde das Lüneburger Salz auf die Schiffe nach Lübeck verladen.
Der Hundertwasserbahnhof

Quelle: Günter Hickstein, Uelzen
Der von Friedensreich Hunderwasser neu gestaltete Bahnhof in Uelzen ist ca. 34 km von Lüneburg entfernt und wirklich einen Ausflug wert! Der Metronom fährt stündlich von Lüneburg nach Uelzen.
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Sigrid H.
VEBEG GmbH
Betriebsverfassungsrecht Teil I
März 2011 - Dresden
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