Hannover

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Die Stadt Hannover entstand irgendwann im Mittelalter als kleine dörfliche Siedlung auf einer hochgelegenen und damit hochwasserfreien Terrasse der Leine. Daneben lag ein bedeutender Flussübergang, denn hier kreuzten sich zwei wichtige alte Fernstraßen. Es war damals schon ein lebendiges, von selbstbewussten Handwerker, Händlern und Gewerbetreibenden geprägtes Zentrum.
Das Alte Rathaus

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Fast 100 Jahre wurde am Alten Rathaus gebaut. Besondere Schätze sind die gotischen Fialengiebel und der Tonfries. Er zeigt zwischen Fürstenbildnissen und Wappen auch die Darstellung des mittelalterlichen Volksspiels, des Luderziehens, etwa vergleichbar mit dem im Süden üblichen Fingerhakeln.
Das Wilhelm-Busch-Museum

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Das Museum wurde 1937 in Hannover am Georgsplatz eröffnet. Die Wilhelm-Busch-Gesellschaft zeigt eine umfangreiche Sammlung von Gemälden, Zeichnungen der Bildergeschichten-Originalen, Handschriften und Lebenszeugnissen. In einer ständigen Ausstellung wird seither in den Räumen des Hauptgebäudes das vielseitige Werk des niedersächsischen Künstlers gezeigt.
Die Herrenhäuser Gärten

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Der Barockgarten, einer der schönsten und größten in Deutschland, verdankt seine Gründung 1666 dem Calenberger Herzog Johann Friedrich, sein weiterer Ausbau und die Pflege gehen jedoch auf eine bemerkenswerte Frau zurück: Sophie, Kurfürstin von Hannover und Mutter des ersten Hannoveraners auf dem englischen Thron. 1936 wurde der Garten von der Stadt Hannover übernommen und liebevoll restauriert.







