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Fachartikel zum Thema Psychische Belastungen

Aktiv werden gegen Stress am Arbeitsplatz

Stress belastet und macht krank. Wer seine Gesundheit erhalten möchte, sollte auf Warnzeichen achten und lernen, mit stressigen Situationen am Arbeitsplatz richtig umzugehen. Dr. Martin Resch zeigt auf, wie beides gelingen kann.

In meinen Seminaren erlebe ich immer wieder das gleiche Phänomen: Die Teilnehmer berichten, dass der Stress in ihren Betrieben zugenommen hat. – Aber selbst habe niemand Stress. Dann in den Pausen kommen sie doch, meist ältere Arbeitnehmer, aber auch immer mehr jüngere, und berichten von erschreckenden Symptomen: Schlaflosigkeit, Magen-Darm-Probleme, Hörsturz, der erste Herzinfarkt mit 35 Jahren …

Weit verbreiteter Irrglaube

„Stress? – Das ist doch nur was für Weicheier. Mich haut das nicht um.“ So denken viele. Wenn dann aber die ersten gravierenden „Warnschüsse“ kommen, ist es oft schon recht spät für ein Umdenken und die Gesundheit ist meist angegriffen. Denn der Körper vergisst nichts.

Betriebe müssen umdenken

Ein Umdenken in den Betrieben ist unausweichlich. Wer sich die ökonomischen Unternehmensdaten anschaut und die gestiegene Produktivität bei sinkender Mitarbeiterzahl verfolgt, der kann sich ausrechnen, dass der Produktivitätsfortschritt nicht alleine durch neue Maschinen und Anlagen zu erklären ist. Möglich ist das auch deshalb, weil sich die Beschäftigten heute viel mehr verausgaben als noch vor zehn oder 15 Jahren. Angesichts der älter werdenden Belegschaften (Stichwort: demografischer Wandel) erwächst daraus auch für die Betriebe ein erstzunehmendes Problem. Die Zahl der jungen und gesunden Arbeitnehmer, die die sinkende Arbeitsfähigkeit der älteren ausgleichen könnten, nimmt immer mehr ab.

Zeit- und Termindruck dominieren

Wie intensiv und schnell ein Mensch arbeiten kann, dafür gibt es keine objektiven Werte. Die Geschichte der Industrialisierung und Arbeitsteilung ist auch gleichzeitig eine Geschichte der zunehmenden Beschleunigung unseres Arbeitslebens. Zeit- und Termindruck ist in Untersuchungen immer wieder der am häufigsten genannte Stressfaktor. Folgende Faktoren werden als besonders Stress auslösend bezeichnet:

  •  Ein geringer Handlungsspielraum bei der Arbeit;
  •  Eine sehr hohe Verausgabung durch Zeit- und Termindruck;
  •  Eine geringe Aussicht auf Belohnung und Anerkennung für die geleistete Arbeit.

 

Stress verschärfend kommen die alltäglichen Ärgernisse, eine schlechte Arbeitsorganisation, unzureichende Arbeitsmittel und in vielen Fällen soziale Konflikte mit Kollegen und/oder Vorgesetzten hinzu.

Eustress und Disstress

Allerdings ist nicht jede Stresssituation als negativ zu bewerten. Zu unterscheiden sind Eustress und Disstress.

Eustress ist das positive Erleben, das mit Herausforderungen verbunden ist, die wir uns freiwillig vornehmen. Hierzu zählt etwa der Sportler, der einen 1.000-Meter-Lauf vor sich hat, der Bergsteiger beim Einstieg in die Wand und der Handwerker, der sich auf eine schwierige Arbeit konzentriert. Sie alle empfinden die Anspannung als positiv und erleben nach getaner Arbeit Anerkennung und Stolz für ihre Leistung. Diese Art von Stress macht nicht krank.

Krank macht hingegen der Disstress, den wir erleben, wenn wir uns über längere Zeit bemühen, eine schwierige Aufgabe zu erfüllen und geplagt sind von Versagensängsten sowie mangelnder Wertschätzung. Negativer Stress entsteht, wenn die von außen gesetzten Anforderungen an die Situation unsere wahrgenommenen Fähigkeiten und Möglichkeiten übersteigen und dieses Ungleichgewicht subjektiv bedeutsam ist und als belastend erlebt wird. Hierzu ein Beispiel: Der Vorarbeiter, der neue Produktionsvorgaben erhält, die er seinen Mitarbeitern vermitteln muss, fürchtet sich sowohl vor dem Protest der Arbeitnehmer als auch vor dem Ärger, den er bekommt, sofern die Zahlen nicht stimmen. Er nimmt ein mögliches Scheitern vorweg; und gerade diese Haltung lässt ihn die Situation als Stress erleben.

Gesundheitliche Gefahren und Risiken

Stress ist ein in unserem biologischen Erbe verankertes Programm, das hormongesteuert abläuft. Die Wahrnehmung einer Gefahr führt zur Ausschüttung der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin, die einen Anstieg von Pulsfrequenz und Blutdruck sowie andere aktivierende Körperreaktionen bewirken. Der Körper wird vorbereitet auf eine Fluchtoder Kampfreaktion.

In der heutigen Arbeitswelt funktioniert dieses Programm nicht. Hier liegen die Dinge anders. Eine aufgebaute körperliche Erregung kann oftmals nicht wieder abgebaut werden. Erfolgt dies über eine längere Zeit, dann führt der dauerhaft hohe negative Stresspegel zu psychosomatischen Störungen und langfristig auch zu Erkrankungen.

Gesundheitsgefahren ergeben sich vor allem durch

> nicht abgebaute körperliche Erregungen; 

> eine geschwächte Immunkompetenz;

> chronisch erhöhtes Erregungsniveau durch anhaltende Belastungen sowie fehlende Erholung; 

> zunehmendes gesundheitliches Risikoverhalten (z.B. Rauchen, ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel).

 

Als Folgen von Stress sind am häufigsten festzustellen: 

> Schlafstörungen;

> Kopfschmerzen;

> Muskel und Rückenschmerzen;

> Herz-Kreislauf-Probleme; 

> Erhöhter Blutdruck;

> Magenbeschwerden;

> Sodbrennen.

Warnzeichen: Erholungsunfähigkeit

Der Verschleiß kommt auf leisen Sohlen. Es kann durchaus 15 bis 20 Jahre dauern, bis sich fortwährender Stress in gesundheitlichen Beschwerden äußert. Wenn Letztere erst einmal sichtbar geworden sind, ist es schon reichlich spät. Ein akutes Warnzeichen ist die so genannte Erholungsunfähigkeit.

Wenn ich auch am Wochenende und im Urlaub nicht mehr abschalten kann, wenn die Stresssymptome dauerhaft nicht mehr nachlassen, dann ist es bis zum Burnout (ausgebrannt sein) nicht mehr weit. Entgegen der üblichen Annahme sind nicht nur Angehörige sozialer Berufe, sondern auch immer mehr gewerbliche Arbeitnehmer davon betroffen.

Rechtzeitige Stressprävention ist unverzichtbar
Wer die gesundheitlichen Gefahren und Risiken nicht in Kauf nehmen will, die der Stress mit sich bringt, der muss aktive Stressprävention betreiben. Diese ist sowohl individuell möglich, indem ich etwa mein Verhalten ändere, als auch betrieblich, vor allem durch den Abbau von Belastungsfaktoren.

Was ich gegen Stress tun kann

Es lohnt sich immer, den eigenen Arbeitsalltag auf negative Stressfaktoren hin zu überprüfen. Hierzu bietet es sich unter anderem an, die folgenden Fragen zu beantworten:

  • Wo gibt es unnötige Zeitfresser?
  • Wobei werde ich ständig durch das Telefon gestört?
  • Welche Arbeitsabläufe sind ungünstig organisiert?
  • Wo wird doppelte Arbeit geleistet?
  • Wer informiert mich regelmäßig zu spät?

 

Störquellen ausfindig machen
Oft kann der Stress am Arbeitsplatz verringert werden, wenn man sich konsequent auf die Suche nach Störquellen macht. Noch besser ist es, wenn man sich mit den unmittelbaren Arbeitskollegen zusammentut, um die Arbeit reibungsloser und stressfreier zu gestalten. Meine Erfahrungen zeigen, dass sich das immer lohnt – außerdem gilt auch hier: Geteiltes Leid ist halbes Leid. Ein Gespräch über die gemeinsam erlebte Arbeitsbelastung kann zur Entlastung beitragen.

Gedankliche Neubewertung 
Stress wird im Kopf erzeugt. Anders als unsere Ur-Vorfahren, die mit wilden Tieren kämpfen mussten, geraten wir heute häufig auch dann in Stress, wenn weder unsere Gesundheit noch unser Leben bedroht ist. Hier hilft oft eine gedankliche Neubewertung, indem ich mir etwa die folgenden Fragen beantworte: 
> Wie werde ich über die Situation in einem Monat denken? 
> Was könnte im schlimmsten Fall passieren, wenn ich die Anforderungen nicht vollständig erfülle? 
> Wie oft habe ich Situationen wie diese schon erfolgreich gemeistert?
> Was würde ein erfahrener Arbeitskollege an meiner Stelle über die Situation denken?

Auch mal „nein“ sagen können 
Häufig können die Antworten helfen, den Stress zu relativieren und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu stärken. Mit der Zeit lernt man, dass vieles „nicht so heiß gegessen wird wie gekocht“ und dass der Druck, den Organisation und Vorgesetzte aufbauen, sachlich unbegründet ist. Man muss zudem lernen, „nein“ sowie „nicht sofort, sondern erst morgen“ zu sagen.

Stressausgleich schaffen 
Aber das alles reicht nicht immer. An vielen Tagen wird man trotzdem die ganze Arbeitsbelastung mit nach Hause nehmen. Dann ist es wichtig, einen körperlichen und/oder seelischen Stressausgleich zu schaffen. Jede Form von Sport baut die Stresshormone wieder ab und bringt den Körper zurück in sein Gleichgewicht. Von Bedeutung ist ferner eine seelische Balance: Hier können Entspannungsübungen helfen. Wichtig ist zudem die soziale Unterstützung durch Freunde und die Familie. Wer leistungsfähig bleiben will, muss sein soziales Umfeld sorgsam pflegen. Es geht um ein angemessenes Gleichgewicht von Arbeit und Familie. Und schließlich müssen für die eigene Person genug Kraft und Energie übrig bleiben – für Hobbies, Entspannung …

Was der Betriebsrat gegen Stress tun kann

Der Arbeitgeber ist nach dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) verpflichtet, Maßnahmen zur Verhütung „arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren“ zu treffen. Dazu muss er eine Beurteilung der mit der Arbeit verbundenen Gefährdungen vornehmen, um zu ermitteln, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes zur Gefahrenabwehr erforderlich sind. Die Gefährdungsbeurteilung, die erforderlichen Maßnahmen des Arbeitsschutzes und das Ergebnis ihrer Überprüfung (Stichwort: Evaluation) müssen vom Arbeitgeber schriftlich dokumentiert werden (vgl. §§ 5, 6 ArbSchG).

Gefährdungsbeurteilung ist ein Muss 

Die Gefährdungsbeurteilung der psychischen Belastungsfaktoren ist ein ganz wichtiger Hebel zur Prävention von Stress. Leider vernimmt man von Arbeitgebern nicht selten Äußerungen wie: „Die bringen ihren Stress doch von zu Hause mit, was hat der Betrieb damit zu tun?“ In solch einer betrieblichen Situation wird es oftmals ratsam sein für den Betriebsrat, die Geschäftsleitung zunächst für das Thema Stress zu sensibilisieren (z.B. Referat auf einer Betriebsversammlung, Umfrage im Betrieb zu Stress bei der Arbeit).

Mitbestimmungsrechte nutzen 
Der Betriebsrat kann die Initiative ergreifen und die Geschäftsführung zu einem Tätigwerden auffordern. Hierbei kann der Betriebsrat sich auf sein aus § 87 Abs. 1 Nr. 7 BetrVG ergebendes Mitbestimmungsrecht stützen und bei Bedarf die Einigungsstelle anrufen. Auf jeden Fall sollte der Betriebsrat eine externe Beratung in Anspruch nehmen und einen Sachverständigen zu Rate ziehen (vgl. § 80 Abs. 3 BetrVG). Dies gilt vor allem dann, wenn es um die Auswahl bzw. Festlegung der Verfahren zur Analyse psychischer Belastungen geht.

Erfahrungen sammeln 
Unabhängig von der Betriebsgröße ist es immer wieder sinnvoll, zunächst in ausgesuchten Pilotbereichen Erfahrungen mit der Gefährdungsbeurteilung zu sammeln. Wichtig ist hierbei, präzise zu regeln, 
> welche Arbeitsplätze untersucht werden; 
> welche Verfahren für die Grobanalyse und die Feinanalyse zum Einsatz kommen; 
> wer die Untersuchungen durchführt, wer diese auswertet und wo das Datenmaterial aufbewahrt wird;
> welche Steuerungsgruppe das Verfahren leitet und über notwendige Maßnahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes entscheidet;
> wie die Beschäftigten an der Gefährdungsbeurteilung beteiligt werden;
> wie die Maßnahmen umgesetzt und ihre Wirkung kontrolliert werden.

Erst auf der Grundlage der Auswertung der Erfahrungen in den Pilotbereichen sollte eine Betriebsvereinbarung, die die fortlaufende Organisation und Durchführung der Gefährdungsbeurteilung regelt, abgeschlossen werden. Eine solche Betriebsvereinbarung sollten Regelungen enthalten zur: 
> Einrichtung einer dauerhaften paritätischen Steuerungsgruppe;
> Benennung der Zeitpunkte und Anlässe der Gefährdungsbeurteilung; 
> Organisation einer fortwährenden Überprüfung des Erfolges der beschlossenen Maßnahmen; 
> Dokumentation der Ergebnisse.

Gesundheitsmanagement als Ziel 
Das Ziel des Betriebsrats sollte darin bestehen, ein Gesundheitsmanagement zu entwickeln, das neben der Gefährdungsbeurteilung Maßnahmen zum Stressabbau und zur Gesundheitsförderung (z.B. Kurse zum Stressmanagement) beinhaltet. Auf diese Weise kommt man dem Anliegen des Arbeitsschutzgesetzes näher, die Arbeit menschengerecht zu gestalten.

Resümee

Stress in der Arbeitswelt ist das Thema unserer Zeit. Der Schutz vor körperlichen Belastungen durch den klassischen Arbeitsschutz ist schon sehr weit vorangeschritten, aber in Zeiten von Umstrukturierungen, Firmenzusammenlegungen und Personalreduzierungen steigen die seelischen Kosten der Arbeit immer mehr an. Hier entgegenzusteuern ist eine wichtige Aufgabe für jeden Einzelnen. Den Stress bei der Arbeit abzubauen zählt aber auch zu den Pflichten der Arbeitgeber, um die Arbeitsfähigkeit ihrer Arbeitnehmer bis zum Rentenalter erhalten zu können. Aber auch die Betriebsräte sind gefordert. Diese müssen dazu beitragen, einem vorzeitigen psychischen Verschleiß durch eine zu hohe Stressbelastung entgegenzuwirken.

10 Tipps gegen Stress

 

Auch mal „nein“ sagen
Wer immer alle Arbeit übernimmt, dem gibt man gerne noch mehr zu tun. Lernen Sie, Arbeitsaufträge klar und bestimmt abzulehnen, wenn Sie keine Kapazität mehr zur Verfügung haben.

Arbeit gut organisieren
Erkennen Sie Zeitfresser und Störquellen in der Arbeit und beseitigen Sie diese: E-Mails müssen nicht sofort beantwortet werden, nicht alle Besprechungen sind wirklich wichtig, das Telefon darf ruhig einmal weiterklingeln.

Regelmäßig Pausen einlegen
Rechtzeitige Pausen können eine Ermüdung verhindern und erhalten die Leistungsfähigkeit. Wer bis zur Erschöpfung durcharbeitet, braucht einen viel längeren Zeitraum zur Erholung.

Herausforderungen bejahen 
Wenn Sie vor einer schwierigen Arbeit stehen, strengen Sie sich bewusst an. Nehmen Sie die Herausforderung an. Erfolge stärken das Selbstbewusstsein. Nach der Anspannung muss dann allerdings wieder Zeit für Entspannung und Ruhe sein.

Belohnungen für Anstrengung einplanen 
Wenn Sie etwas geleistet haben, belohnen Sie sich: gehen Sie ins Kino oder in ein gutes Restaurant, gönnen Sie sich ein neues Kleidungsstück oder ein gutes Buch.

Das Leben wieder genießen lernen
Planen Sie genauso wie die Arbeit auch den Genuss. Nehmen Sie sich täglich Zeit für ein paar Momente, die Sie genießen können: ein Spaziergang durch den Park, ein Besuch in ihrem Lieblings-Café, etwas Ruhe zum Lesen der Zeitung.

Auf gesunde Ernährung achten 
Essen Sie bewusst, wählen Sie mehrmals am Tag Obst und Gemüse. Meiden Sie fette Speisen, reduzieren Sie ihren Alkohol- und Zigarettenkonsum. Medikamente helfen nicht gegen Stress, sondern führen langfristig nur zu noch größeren Problemen.

Regelmäßig Sport treiben 
Bewegung baut die schädlichen Stresshormone wieder ab und stärkt die Immunabwehr. Es kommt nicht darauf an, Leistungssport zu betreiben. Suchen Sie sich einen Sport, der Ihnen Spaß macht – aber betreiben Sie ihn regelmäßig.

Entspannungstechniken erlernen 
Entspannung kann man lernen. Es gibt viele Angebote bei Krankenkassen, Volkshochschulen sowie privaten Anbietern. Eignen Sie sich Entspannungstechniken an, die Sie auch in ihrem stressigen Alltag unterbringen können. Oft reichen wenige Minuten, um einmal bewusst durchzuatmen und sich auf den Körper zu konzentrieren.

Das soziale Netzwerk pflegen 
Die wichtigste Kraftquelle gegen Stress ist soziale Unterstützung durch Kollegen, Vorgesetzte, Freunde und Familie. Pflegen Sie diese Kontakte. Treffen Sie sich regelmäßig mit Kollegen und Freunden. Suchen Sie soziale Kontakte mit Menschen, mit denen Sie auch mal Ihre Sorgen und Nöte besprechen können.

Quelle

Dr. Martin Resch

ist Psychologe und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Stressproblematik am Arbeitsplatz sowie der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

www.dr-martin-resch.de