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ifb Standort Lüneburg

Wer Lüneburg hört, denkt dabei meistens direkt an die Lüneburger Heide. Sie ist jedoch eine halbstündige Autofahrt von der Hansestadt entfernt. Daher bietet sich im Rahmen eines Seminars eher ein Spaziergang durch die Altstadt an: Bezaubernd sind die Häuser der Backsteingotik, die kleine Geschäfte und Kneipen beherbergen. Sie zeugen teilweise heute noch vom einstigen Reichtum der Stadt, der durch das „weiße Gold“, also Salz, begründet war. 

Der Standort

Der Wasserturm

Der denkmalgeschützte Turm steht am Rande der historischen Innenstadt, in unmittelbarer Nähe der St. Johanniskirche und des zentralen Platzes Am Sande. Von der Aussichtsterrasse in 56 m Höhe kann man bei gutem Wetter bis zu 40 km weit sehen.

Die alte Ratsmühle

Ebenfalls in der Nähe der St. Johanniskirche befindet sich die Ratsmühle an der Ilmenau, erstmals 1319 urkundlich erwähnt. Hier entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte ein großer und vielseitiger Mühlenbetrieb, zu dem allein zwei Kornmühlen und eine weitere „Wasserkunst“ gehörten. Das Klappern der Mühlräder ist heute verstummt, die stattlichen Gebäude sind aber immer noch sehenswert.

Der alte Hafen und Kran

Ein voll funktionsfähiger mittelalterlicher Kran steht noch heute am ehemaligen Hafen von Lüneburg. Erstmals 1346 erwähnt, war der Kran im Mittelalter ein wichtiges Hilfsmittel, um schwere Lasten, vor allem Säcke voller Lüneburger Salz, auf die Schiffe nach Lübeck zu verladen.

Der Hundertwasserbahnhof

Falls Sie mit der Bahn an- oder abreisen, empfiehlt sich ein Halt am Bahnhof Uelzen, der von Friedensreich Hundertwasser neu gestaltet wurde. Mit seinen farbenprächtigen Säulen, bunten Mosaiken und runden Formen ist er ein echtes Unikat.

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