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Über uns

Die Haltung des ifb zu (rechts-) radikalen Tendenzen

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ifb-Seminare sind KEINE Plattform für politische Stimmungsmache.

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Das ifb wendet sich als Hausherr in den Seminaren strikt gegen intolerante und menschenverachtende Meinungsäußerungen.

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Das ifb möchte nur Teilnehmer, die auf dem Boden des Grundgesetzes stehen und das Grundgesetz als Verfassung der Bundesrepublik aktiv bejahen.

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Das ifb steht für Toleranz, gegenseitigen Respekt und Achtung der Menschenwürde und gesellschaftlicher Vielfalt. Teilnehmer unserer Seminare sollten diese Haltung respektieren. 

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Das ifb steht für eine demokratische und nichtdiskriminierende Alltags- und Arbeitskultur. Wir stehen für eine streitbare Demokratie und für gegenseitige Akzeptanz und die Integration von Minderheiten in die Gesellschaft. Nicht zuletzt sind diese Themen – Gleichbehandlung, Diskriminierung, Inklusion – auch oft Inhalt unserer Seminare.

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Nach unserem Verständnis bedeuten Akzeptanz und Toleranz nicht, extremistische bzw. menschenverachtende Sichtweisen zu tolerieren. Deshalb möchten wir keine Menschen mit extremistischer Orientierung als Teilnehmer auf unseren Seminaren haben. Wir behalten uns ausdrücklich den Ausschluss dieser Teilnehmer vor.

Für einen erfolgreichen Seminarverlauf ...

...vertrauen Sie als Seminarteilnehmer und wir als Veranstalter auf ein positives Miteinander aller im Seminar. 

Dazu gehört für uns ein wertschätzender, respektvoller Umgang miteinander und ein klares Fairplay auf allen Seiten. Wir wünschen uns auf unseren Seminaren gegenseitige Rücksichtnahme und Verständnis füreinander. Um Ihnen heute und in Zukunft ein positives Seminarerlebnis garantieren zu können, behalten wir uns vor, Teilnehmer bei unangemessenem Verhalten, von Seminaren auszuschließen.